Recherche 3/2011

Mit Beiträgen von Dominic Sachsenmaier, Frank Hartmann, Fernando Vidal, Michael Geyer, Lutz Musner, Harald Welzer, Martin Lhotzky, Felix Philipp Ingold, Thomas Sparr, Hartmut Rosa, Philipp Blom, Elisabeth von Samsonow und Walter Schübler.

INHALT

Chinesische Intellektuelle und der Begriff der Moderne
Mit dem wirtschaftlichen Erfolg wächst in China auch das Bewusstsein für die Möglichkeiten der eigenen Denkhorizonte. Von Dominic Sachsenmaier
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Die Struktur moralischer Revolutionen
Kwame Anthony Appiah reanimiert den Begriff der Ehre für die philosophische Diskussion. Von Martin Lhotzky
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Der Weltkrieg in einer Welt von Kriegen
Eine Skizze über große und kleine Kriege in einem Zeitalter extremer Gewalt. Von Michael Geyer
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Die unzähligen Gesichter der Schlachtfeld-Dynamik
Der Grabenkrieg als Überlebens-Experiment – mit dem Ersten Weltkrieg wird die Kriegführung zu einer umfassend von Wissenschaft und Technologie gestützten Angelegenheit. Von Lutz Musner
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Kritik der kognitiven Autorität
In ihrem neuen Buch Die Macht der Erkenntnis gehen Nico Stehr und Reiner Grundmann der Frage nach, ob und wie Wissenschaft in Politik und Gesellschaft wirksam werden kann.
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Autor, Held und Interpret
René Girard legt eine „mimetische“ Lesart Shakespeares vor. Von Felix Philipp Ingold
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Tut mir leid, ich bin zahlungsunfähig
Reflexionen über die Temporalinsolvenz. Von Hartmut Rosa
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Eine neue Aufklärung?
Plädoyer für einen tragischen Hedonismus. Von Philipp Blom
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Erkenntnis und Literatur
Über einen Text von Peter Szondi, der vor vierzig Jahren in Berlin starb. Von Thomas Sparr
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Weiße Räusche
Zur Traum-Enzyklopädie von Hans Ulrich Reck. Von Elisabeth von Samsonow
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Von unserem eigenen Gehirn überlebt
Von Fernando Vidal
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Vergangene Zukünfte und zukünftige Vergangenheiten
Einige Anmerkungen aus der Gedächtnisforschung. Von Harald Welzer
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„Die Generalin“
oder: Wie man eine Nationalbibliothek herunterwirtschaftet.
Von Walter Schübler

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