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	<title>Comments on: Es gibt kein richtiges Sich-Ausstrecken in der falschen Badewanne</title>
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		<title>By: holgerp</title>
		<link>http://www.recherche-online.net/theodor-adorno.html/comment-page-1#comment-59</link>
		<dc:creator>holgerp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:12:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ganz ganz brilliante Analyse. Hat mir sehr geholfen, meine Verfassung vom Wohnraum zu verstehen. Danke Ihnen vielmals. Dass das was mit Moralphilosophie zu tun hätte, bezweifle ich allerdings. (Schreibt hier jemand) Aber gut: dann verstehe ich auch nicht viel von Moralphilosophie. Vielleicht schreiben Sie deshalb so schön, dass ich es besser verstehen kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ganz brilliante Analyse. Hat mir sehr geholfen, meine Verfassung vom Wohnraum zu verstehen. Danke Ihnen vielmals. Dass das was mit Moralphilosophie zu tun hätte, bezweifle ich allerdings. (Schreibt hier jemand) Aber gut: dann verstehe ich auch nicht viel von Moralphilosophie. Vielleicht schreiben Sie deshalb so schön, dass ich es besser verstehen kann.</p>
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		<title>By: chrueger</title>
		<link>http://www.recherche-online.net/theodor-adorno.html/comment-page-1#comment-36</link>
		<dc:creator>chrueger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 08:28:09 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;In seiner Vorlesung von 1956/57 zur Moralphilosophie relativiert Adorno selbst seine bekannte Sentenz [Es gibt kein richtiges...] und meint, man müsse stets so zu leben bemüht sein, &gt;&gt;wie man in einer befreiten Welt glaubt leben zu sollen, gleichsam durch die Form der eigenen Existenz, mit all den unvermeidbaren Widersprüchen und Konflikten, die das nach sich zieht, versuchen, die Existenzform vorwegzunehmen, die die eigentlich richtige wäre.&lt;&lt;&quot; (vgl.: Wilhelm Schmid: Philosophie der Lebenskunst. Eine Grundlegung, Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1998, S. 48)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In seiner Vorlesung von 1956/57 zur Moralphilosophie relativiert Adorno selbst seine bekannte Sentenz [Es gibt kein richtiges...] und meint, man müsse stets so zu leben bemüht sein, &gt;&gt;wie man in einer befreiten Welt glaubt leben zu sollen, gleichsam durch die Form der eigenen Existenz, mit all den unvermeidbaren Widersprüchen und Konflikten, die das nach sich zieht, versuchen, die Existenzform vorwegzunehmen, die die eigentlich richtige wäre.&lt;&lt;&quot; (vgl.: Wilhelm Schmid: Philosophie der Lebenskunst. Eine Grundlegung, Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1998, S. 48)</p>
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